Dienstag, 16. Oktober 2012

Lasagne for one


Wenn ich normalerweise unter der Woche schon nicht zum Kochen komme, so wollte ich die Gelegenheit dazu zumindest an meinem Urlaubstag gestern nicht verstreichen lassen (wie schön es ist es doch, ein Mal nicht zur Arbeit zu gehen, wenn man sonst immer Montags wie so viele andere Berufstätige auch, den ganzen Tag am Arbeitsplatz ist). Diese besondere Gelegenheit zu Kochen war schon von langer Hand geplant. Umso größer die Vorfreude auf die Lasagne. Bisher hab ich noch nicht so oft Lasagne gekocht. Der Hauptgrund liegt daran, dass ich nie wusste, wie das Verhältnis an Füllung, Sauce und Nudeln auf eine bestimmte Form passt. Nun habe ich aber einfach mal experimentiert und die Mengenangaben aus dem Rezept geviertelt und in meine kleine Lasagneform geschichtet. Und es hat gepasst. Ist auch schön, jetzt werde ich mal wieder Lasagne für mich mit 1-2 Portionen auf ein Mal machen (ich hab mir diese Lasagne auf 2 Mahlzeiten aufgeteilt, auch wenn es im Originalrezept eine Portion ist).


Das Rezept habe ich bei Chefkoch gesehen, wo es sich grosser Beliebtheit erfreut. Aus diesem Grund habe ich mich auch genau an die Mengenangaben gehalten, obwohl mir die Sauce im Verhältnis zu den anderen Zutaten eher wenig vorkam. Im Fazit würde ich sagen, es ist zwar grenzwertig wenig, aber es passt doch noch. Die Lasagneblätter waren nach der Backzeit durch, und der Kürbis auch. Ich habe die Lasagne nach 15 von 45 Minuten aber mit Alufolie bedeckt, da sie oben schon gut gebräunt war.
Und noch eine Anmerkung zu den Zutaten: Ich habe keinen Butternut-Kürbis verwendet, da ich beim Einkaufen nur einen Mandarin-Kürbis gefunden habe (zumindest in der von mir benötigten Grösse). Und da es Gouda auch nur im Kilopack hab, habe ich anstatt dessen einen würzigen Schweizer Käse verwendet. Trotzdem kann ich sagen, dass die Zutatenkombi aus Kürbis, Käse, Lachs und Dill extrem gut zusammenpasst.

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