Dienstag, 8. August 2017

Nachgemacht: Johannisbeer-Marmelade mit Banane und Rum

Durch das Frühstücksbuffet für die Gäste geht die Marmelade gerade ziemlich schnell weg. Ein Glas pro Morgen ist keine Seltenheit. Und die selbstgemachte Marmelade kommt einfach besonders gut an - sehr viele Leute sprechen mich darauf an. Besonders die Rhabarber-Marmelade wird gerade viel gelobt. Nächstes Jahr mach ich nochmal die doppelte Ladung wie dieses Jahr. Denn bald wird es keine mehr geben in dieser Saison ;-)

Nun aber zu den Johannisbeeren. In meinem Gemüsegarten gibt es ja einige Sträucher. Letztes Jahr habe ich mit dem Pflücken zu lange gewartet. Dieses Jahr sollte es mir nicht passieren, sodass ich eigentlich ständig ein par Zweige gepflückt habe, als sie noch sehr sauer waren. Dummerweise habe ich den richtigen Zeitpunkt für den Großteil der Beeren aber trotzdem verpasst. Die waren einfach weg, als sie reif waren!! Ich glaube die Vögel haben die stibitzt! Zu dem Zeitpunkt hatte ich mir aber schon viel überlegt, was ich mit den Beeren tun könnte. Unter anderem Marmelade. Und zwar mit Bananen und Rum. Da ich Anfang der Woche, wie so oft, sehr viel überreife Bananen daheim hatte, entschied ich mich kurzerhand doch noch, eine Portion Johannisbeer-Marmelade mit Banane und Rum zu machen, auf die ich so neugierig war. Ich find sie übrigens klasse im Geschmack. Mal was anderes, und die Bananen sind einfach eine supertolle Ergänzung zu den sauern Johannisbeeren.


Das Rezept gibt's hier. Die Johannisbeeren habe ich mit allem anderen aufgekocht, bei mir sind die Kerne halt dringeblieben... finde ich nicht schlimm. Ich habe übrigens 500 g Bananen nach dem Schälen abgewogen und püriert, sodass man insgesamt auf 1 kg Früchte kommt. Und ich habe etwas weniger als den Saft einer ganzen Zitrone verwendet. 

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